PRESSEMITTEILUNG





PRESSEMITTEILUNG #5 

Schweigen verboten!? 

Schweigemarsch am 4. Adventswochenende BERLIN, Dezember 2020 – In Moers und Cottbus wurde der Schweigemarsch untersagt, in Köln und Weiden muss auf der Stelle marschiert werden, Teilnehmerzahlen wurden beschränkt.

Der Schweigemarsch ist eine Protestform, bei der Menschen unter Einhaltung sämtlicher Regeln – Maske und Einhaltung sämtlicher Hygiene – und Abstandsvorgaben – ihren Protest gegen die Regeln kundtun können. Wir weisen unsere Teilnehmer auch explizit darauf hin, dass bei genereller Maskenpflicht im Freien, die symbolische Entsorgung der Maske nur mit Zweitmaske erfolgen soll. 

Trotzdem werden Schweigemärsche verboten bzw. erheblich beeinträchtigt. Der Umgang verschiedener Behörden legt den Verdacht nahe, dass es bei allen Verordnungen NICHT um die Gesundheit der Menschen, sondern um die Einschränkung der Demonstrationsfreiheit geht.                                    Mitfadenscheinigen Begründungen wurden Schweigemärsche abgelehnt bzw. massiv eingeschränkt. Im Ablehnungsbescheid von Cottbus konnten wir sinngemäß lesen, dass wir den verbotenen Marsch im Anschluss an den Lock Down durchführen könnten, daher sei unser Recht auf Demonstration nicht eingeschränkt. In Moers konnte man in der Presse lesen, dass „Die Querdenker-Veranstaltung am Sonntag“ durch die Behörden verboten worden sei. Die Information über das Verbot muss der Zeitung seitens der Behörden zugegangen sein, woher die Falschaussage kommt, dass es sich um eine Querdenken-Veranstaltung handelt, bleibt im Bereich der Spekulation. Eine Beschwerde beim Presse-Rat ist bereits erfolgt, da trotz Aufforderung keine Korrektur erfolgt ist.

In Köln droht der „stehende“ Marsch in Minimal-Besetzung – aktuell ist die Teilnehmerzahl auf 100 beschränkt, telefonisch wurden aber bereits auch geringere Zahlen genannt. Interessenten aus NRW müssen sich daher auf andere Standorte in der Region verteilen. 

Unser Gesprächsangebot an Politik und Medien wird leider nicht zur Kenntnis genommen. Im Gegenteil. Statt dass ein Diskurs auf Augenhöhe stattfindet, wird verleugnet und behindert. Trotzdem schweigen wir weiter – dort wo es uns noch möglich ist. So lange es noch möglich ist. Das Verhalten der Behörden zeigt, wie wichtig es ist, das zu tun.

Der Schweigemarsch – der Protest ohne Fahnen, Symbole und mit Einhaltung der vorgegebenen Regeln. Wir fordern alle Menschen auf, in die nächste Stadt zu kommen und sich zu zeigen. Machen wir unseren Protest auf der Straße weiter friedlich sichtbar. Wie lange müssen wir noch schweigen?

EBERSWALDE - 19. Dezember Start: 16 Uhr | Alter Bahnhof / Heegermühlerstr. 1 

GERA - 19. Dezember Start: 15:30 Uhr | Theatervorplatz 

LINZ (A) - 19. Dezember Start: 14 Uhr | Linz-Urfahr – Neues Rathaus 

WIEN (A) - 19. Dezember Start: 16 Uhr | Maria-Theresien-Platz 

BERLIN - 20. Dezember Start: 14 Uhr | Stralauer Str. / Kreuzung Alexanderstr. 

FRANKFURT - 20. Dezember Start: 14 Uhr | Weseler Werft (Platz) 

HAMBURG - 20. Dezember Start: 14 Uhr | Dammtorstraße KÖLN - 20. Dezember Start: 11:59 Uhr | Heumarkt (stationär) 

MÖNCHENGLADBACH - 20. Dezember Start: 13:30 Uhr | Alter Markt 

NÜRNBERG - 20. Dezember Start: 16 Uhr | Richard-Wagner-Platz (Sterntor, stationär) 

REGENSBURG - 20. Dezember Start: 14 Uhr | Dultplatz 

STUTTGART - 20. Dezember Start: 14 Uhr | Staatstheater 

WEIDEN - 20. Dezember Start: 14 Uhr | Parkplatz am ZOB 

WEILHEIM - 20. Dezember Start: 15 Uhr | Volksfestplatz 

ZEITZ - 20. Dezember Start: 16:30 Uhr | Altmarkt 

www.der-schweigemarsch.de bietet detaillierte Informationen über Ziele, Motive, Leitbilder und Gesprächsbedarf. 

Kontakt für Rückfragen / Anmeldung zu Gesprächen mit uns: info@der-schweigemarsch.de

PRESSEMITTEILUNG #4

 



 

Wir schweigen weiter!

Schweigemarsch am 4. Adventswochenende


BERLIN, Dezember 2020 – Auch am 4. Adventswochenende demonstrieren viele Menschen schweigend - aber entschlossen - für unsere Grundrechte.

Es ist alles gesagt, die Fakten liegen auf dem Tisch. Ein ergebnisoffener und wertschätzender Diskurs blieb dennoch aus. Damit ist ein lautstarker Protest nicht mehr zielführend.

Unsere offenen Fragen, Ängste und Bedenken wurden bis jetzt nicht erhört – also schweigen wir konsequent weiter.

 

Gesprächsangebot an Politik und Medien

·      Wir haben geschwiegen. Am 10.10.2020 - in Berlin - aber IHR habt uns nicht wahrgenommen.

·      Wir haben geschwiegen. Am Totensonntag - in über 20 Städten Deutschlands und Österreichs – und IHR ignoriert uns weiter.

  • Wir schweigen wieder. Am 4. Adventswochenende – in Deutschland und Österreich –  bis ein Diskurs auf Augenhöhe stattfindet.

 

Der Schweigemarsch – der Protest ohne Fahnen, Symbole und mit Einhaltung der von EUCH vorgegebenen Regeln. Wir schweigen solange, bis IHR Euch in den Debattenraum mit uns wagt!

Überall können Menschen daran teilnehmen – ohne eine kostspielige und zeitaufwändige Anreise in die Bundeshauptstadt in Kauf nehmen zu müssen. Alle, die friedlich, gemeinsam schweigend – unter Einhaltung der Regeln vor Ort – für die Wiederherstellung des Rechtsstaates protestieren möchten, sind willkommen.

Wir fordern alle Menschen auf, in die nächste Stadt zu kommen und sich zu zeigen. Machen wir unseren Protest auf der Straße friedlich sichtbar.

 

Wie lange müssen wir noch schweigen?

COTTBUS - 19. Dezember Start: 16 Uhr | Stadthallenvorplatz (Berliner Platz 6)

EBERSWALDE - 19. Dezember Start: 16 Uhr | Alter Bahnhof/Heegermühlerstr. 1

GERA - 19. Dezember Start: 15:30 Uhr | Theatervorplatz

LINZ (A) - 19. Dezember Start: 14 Uhr | Linz-Urfahr – Neues Rathaus

WIEN (A) - 19. Dezember Start: 16 Uhr | Maria-Theresien-Platz

BERLIN - 20. Dezember Start: 14 Uhr | Stralauer Str./Kreuzung Alexanderstr.

FRANKFURT - 20. Dezember Start: 14 Uhr | Weseler Werft (Platz)

HAMBURG - 20. Dezember Start: 14 Uhr | Dammtorstraße

KÖLN - 20. Dezember Start: 11:59 Uhr | Heumarkt (stationär)

MOERS - 20. Dezember Start: 14:30 Uhr | Hülsdonker Str./Ecke Fasanenstr.

MÖNCHENGLADBACH - 20. Dezember Start: 13:30 Uhr | Alter Markt

NÜRNBERG - 20. Dezember Start: 16 Uhr | Richard-Wagner-Platz (Sterntor, stationär)

REGENSBURG - 20. Dezember Start: 14 Uhr | Dultplatz

STUTTGART - 20. Dezember Start: 14 Uhr | Staatstheater

WEIDEN - 20. Dezember Start: 14 Uhr | Parkplatz am ZOB

WEILHEIM - 20. Dezember Start: 15 Uhr | Volksfestplatz

ZEITZ - 20. Dezember Start: 16:30 Uhr | Altmarkt

 

www.der-schweigemarsch.de bietet detaillierte Informationen über Ziele, Motive, Leitbilder und Gesprächsbedarf.

 

Kontakt für Rückfragen / Anmeldung zu Gesprächen mit uns:
info@der-schweigemarsch.de

 

Der Schweigemarsch "Wir müssen reden"



 Der Schweigemarsch am 4. Adventswochenende auch in deiner Nähe  🤭







Wir haben geschwiegen. Am 10.10.2020 - in Berlin - aber IHR habt nicht auf uns gehört.             

Wir haben geschwiegen. Am Totensonntag - in über 20 Städten Deutschland und Österreich – und IHR ignoriert uns weiter.

Wir schweigen wieder. Am 4. Adventswochenende - in Deutschland und Österreich - bis IHR mit uns sprecht. 

Der Schweigemarsch - der Protest ohne Fahnen, Symbole und mit Einhaltung EURER Regeln. Wir schweigen solange, bis IHR Euch in den Debattenraum mit uns wagt!


Hier kann wirklich jeder mitmachen, seid dabei! 💪                                                                                                    


Hier findet ihr unsere Infos & Forderungen:

👉 www.der-schweigemarsch.de (http://www.der-schweigemarsch.de/) 👈

Öffentlicher Brief an die Medien!

 

Öffentlicher Brief an die Medien

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Berichterstattung über den Schweigemarsch in Berlin. Schade, dass in den Medien nicht erwähnt wurde, dass dieser am 22.11.2020 in zahlreichen Städten in Deutschland und auch Österreich stattgefunden hat.

Als Verantwortliche vom Netzwerk Impfentscheid war ich auch an der Organisation der Schweigemärsche beteiligt.

Daher ist es mir ein großes Bedürfnis, mit Ihnen in den Dialog zu treten und einige Aspekte, die im Raum stehen, zu thematisieren.

Zur Orga-Gruppe und den Teilnehmern

Wir sind eine sehr kleine Gruppe von Menschenrechts- und Friedensaktivisten, die definitiv keinerlei nationalsozialistische Gedanken haben – im Gegenteil. Wir sind Antifaschisten aus Überzeugung.

Wenn man Demonstrationen veranstaltet, darf man laut Versammlungsgesetz niemanden vorab ausschließen, auch wenn man dessen Gedankengut nicht vertritt. Man kann als Veranstalter aber nicht verhindern, dass dort Menschen auftauchen, mit denen man wenig, bis gar nichts gemeinsam hat. Man darf sie erst ausschließen, wenn sie die Versammlung stören. Man kann auch nicht verhindern, wenn Menschen oder Organisationen zur Teilnahme an der Veranstaltung unerwünscht und ungebeten aufrufen.

Es ist daher einfach falsch, die gesamte Versammlung dann aber komplett als Rechts oder Corona-Leugner einzuordnen. Als Veranstalter stellt man Forderungen und geht davon aus, dass diesem Aufruf nur Menschen folgen, die sich damit verbunden fühlen. Die Ziele des Schweigemarsches sind auf der Webseite für jedermann einsehbar!

Der Schweigemarsch | 22.11.2020 - Vielleicht auch in deiner Stadt (der-schweigemarsch.de)


Die Folgen der Falschdarstellung

Beim Schweigemarsch am 10.10.2020 und auch bei den Märschen am 22.11.2020 haben sich die Veranstalter an alle Hygieneauflagen der Behörden gehalten. Allen war es wichtig, Präsenz zu zeigen, denn das Anliegen des Schweigemarsches betrifft alle Menschen.

Es ist zu befürchten, dass immer mehr Menschen radikalisiert werden und das gilt es zu verhindern. Es lässt sich aber nicht verhindern, wenn man bürgerliche Teilnehmer als „rechts“, „Corona-Leugner“ oder gar als „Nazi“ und „Antisemiten“ diffamiert.

Vergessen Sie nicht: Diese Menschen schauen sich die Nachrichten an und werden damit persönlich angesprochen bzw. angegriffen. Dadurch schürt man Wut und als Reaktion werden die öffentlichen Medien dann zur „Lügenpresse“.

Viele Menschen haben einfach Fragen und fühlen sich vom Staat zunehmend in ihren Freiheitsrechten bedroht.

In der Organisation des Schweigemarsches und beim Netzwerk Impfentscheid sehen wir viele Dinge sehr kritisch, obwohl wir Corona als Krankheit weder in Frage stellen noch gar leugnen. Natürlich gibt es diese Erkrankung, dennoch fragen wir uns, warum andere lebensbedrohliche Erkrankungen so völlig aus dem Fokus geraten sind.


Die Frage, die wir uns stellen: Krank oder positiv getestet?

Uns werden ständig die neuen Infektionszahlen mitgeteilt, aber stimmen diese auch wirklich? Der PCR Test kann das Genom eines Virus nachweisen. Und mit einem positiven Test gilt man als krankheitsverdächtig. Laut Definition des Infektionsschutzgesetzes reicht das schon, um Maßnahmen zu ergreifen. Aber ist nicht erst einmal eine differenzierte Diagnostik notwendig? Erst anhand dieser differenzierten Diagnostik kann man feststellen, ob ein Mensch wirklich mit Sars-CoV-2 infiziert ist.

Wir finden es enorm wichtig zu unterscheiden, ob jemand krankheitsverdächtig oder tatsächlich infiziert ist. Erst anhand dieser differenzierten Diagnostik kann man erst feststellen, ob wir tatsächlich eine Epidemie von nationaler Tragweite haben. Hier exakt zu arbeiten, muss doch von öffentlichem Interesse sein. Unsere Erfahrungen zeigen, dass die meisten Menschen mit einem PCR positiv Test vorsorglich in Quarantäne geschickt werden, ohne dass diese Symptome zeigen oder eine weitergehende Diagnostik durchgeführt wird.

Gerade in dieser Jahreszeit treten Influenza und andere Viren vermehrt auf. An der Grippe sind leider in den vergangenen Jahren sehr viele Menschen verstorben. Viele Menschen sterben an Krankenhauskeimen, an Krebs und Herzerkrankungen. Die Kurve der Sterblichkeitsrate in Deutschland weist jedoch zum Glück keine erhöhte Mortalität auf. Darf man das nicht hinterfragen? Macht ein Hinterfragen das zum Nazi?

Auf Basis des PCR Tests werden immer mehr Grundrechte eingeschränkt. Aufgrund dieser PCR Tests werden lebenswichtige Operationen von Menschen verschoben, die an anderen lebensbedrohlichen Erkrankungen leiden. Die Wirtschaft ist massiv belastet. Ein Großteil der Bevölkerung ist massiv verängstigt. Die einen fürchten um ihre Gesundheit, die anderen fürchten um ihre Existenz.

Alle Menschen müssen sich mit dem Infektionsschutzgesetz auseinandersetzen, nicht nur diejenigen, die politischen Entscheidungen schon länger hinterfragen. Die Grundrechte werden willkürlich von den Regierenden ein- und ausgeschaltet.


Die Befürchtungen beim Thema Impfpflicht

Herr Spahn hat mehrmals betont, es wird keine Impfpflicht geben! Nein es wird keine direkte Impfpflicht geben, aber indirekt wird es die Wirtschaft und Gesellschaft selbst einführen und verlangen.

Das Hotel- und Gaststättengewerbe, sowie die Veranstaltungsbranche leiden weiterhin massiv, der finanzielle Druck nach Öffnung ist immens. Seitens der Veranstaltungsbranche hört man bereits, dass man, wenn der Impfstoff auf dem Markt ist, nur noch Menschen in die Veranstaltungen lassen wird, die eine Immunität nachweisen können. Auch einzelne Fluggesellschaften verkünden ähnliches. Ist man nicht geimpft, kann man nicht mehr verreisen, ins Theater oder Kino gehen. So wird eine indirekte Impfpflicht nach und nach in unserem Alltag eingeführt. 

Freie Berufswahl ist Vergangenheit. Ist man nicht geimpft, darf man bestimmte Berufe nicht weiter ausüben. Die Reihenfolge der impfenden Berufsgruppen ist schon festgelegt worden. Zuerst sollen Menschen in medizinischen Bereichen, dann Lehrer und Erzieher sowie Polizisten geimpft werden. Nein es wird keinen Zwang geben, aber macht man es nicht, muss man den Beruf wechseln.

Das grundgesetzlich verankerte Recht auf körperliche Unversehrtheit und der freien Entfaltung wird faktisch indirekt unterlaufen.

Das wird jetzt zunehmend auch Menschen betreffen, die bislang mit den Maßnahmen einverstanden waren, denn es wird auch sie betreffen.


Die Frage, die uns alle betrifft: Wie sicher ist der Impfstoff?

Alle Ankündigungen beziehen sich auf einen Impfstoff, der in einer Notfallzulassung auf den Markt kommt und zu dem keinerlei Aussagen zu den Langzeit-Nebenwirkungen vorliegen. Sie können nicht vorliegen, weil die Dauer der Impfstoffentwicklung in Rekordzeit von weniger als einem Jahr erfolgte. Eine normale Impfstoffzulassung dauert in der Regel 8-12 Jahre.

Impfstoffhersteller, Virologen Epidemiologen berichten uns, es träten nur geringe Nebenwirkungen auf. Leider fehlt aber der Hinweis, dass in den kurzen Studien mit rund 40000 Probanden, Personen getestet wurden, die keinerlei schwere Vorerkrankungen haben. Gesunde Menschen sind eine Sache. Wie aber wirkt der Impfstoff bei einem Menschen, der eine schwere Vorerkrankung hat? Zahlreiche Nebenwirkungen werden erst nach Verabreichung der Impfung auftreten. Das Berichten selbst Virologen, die an der Impfstoffherstellung beteiligt waren. Nicht umsonst soll ein digitales Meldesystem von Nebenwirkungen eingeführt werden.

So gibt es eine europaweite Ausschreibung in der folgendes gesucht wird: The MHRA urgently seeks an Artificial Intelligence (AI) software tool to process the expected high volume of Covid-19 vaccine Adverse Drug Reaction (ADRs) and ensure that no details from the ADRs’ reaction text are missed.

https://ted.europa.eu/udl?uri=TED%3ANOTICE%3A506291-2020%3ATEXT%3AEN%3AHTML&src=0

Eine sehr große Anzahl an Nebenwirkungen wird offensichtlich erwartet, ja einkalkuliert. Wir halten das persönlich für einen unfassbaren Skandal, denn das bedeutet, es handelt sich um einen Versuch an lebenden Menschen mit einem völlig neuartigen Impfstoff. Darüber hinaus gibt es in den Impfzentren mit großer Sicherheit für die Ärzte wohl kaum eine Möglichkeit, ausgiebige Anamnesen durchzuführen. Der Nutzen dieser Anamnese ist auch fraglich, da man noch gar nicht weiß, welche Kontraindikationen es geben könnte.


Geht es wirklich um Gesundheit?

Der Virus und die politischen Reaktionen haben unser Land und die Welt nachhaltig verändert. Nochmal deutlich – keiner negiert das Corona Virus an sich. Aber wir stellen deutlich die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen in Frage. Bei den Grippeerkrankungen und -toten, die z.B. 2017/2018 weit über der Sterblichkeitsrate von Corona lagen, hat sich keine Regierung vergleichbar um die Gesundheit der Menschen gekümmert. Niemals kam es zu derart zu weitreichenden Maßnahmen.

Warum darf man da nicht fragen, was eigentlich los ist? Ein Dialog findet nicht statt, kritische Stimmen werden denunziert, die Zensur schlägt überall zu. Ist das ein demokratisches Vorgehen?

Warum kommen nicht auch Epidemiologen öffentlich zu Wort, die das alles kritisch betrachten. Herr Prof. Bhakdi war bis 2019 ein auch von den Medien anerkannter Virologe/ Epidemiologe, Dr. Wodarg war sogar als Berater der Bundesregierung. Haben diese beiden – und es gibt inzwischen hunderte weitere, die den Schritt in die Öffentlichkeit gewagt haben – ihre Fachkompetenz verloren?

Wir haben Fragen und erwarten Antwort. Wie oft gab es schon Pharmaskandale, die seitens der Politik und Medien erst im Nachhinein aufgeklärt wurden. Contergan sei als Beispiel aus den 60iger Jahren erwähnt, die 2009 gehäuft auftretenden Narkolepsie, die in Schweden bereits als Impfschaden in Folge der Pandemrix-Impfung anerkannt wurden, sind ein Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit  https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/63356/Grippeimpfung-Wie-Pandemrix-eine-Narkolepsie-ausloest.

Das alles zeigt: Es geht um Menschenleben.

Wir hoffen, dass Sie als Medium Ihrer Pflicht als vierte Gewalt nachkommen, uns bei unserer Forderung nach Antworten unterstützen und zur Aufklärung beitragen

Vielen Dank

Mit freundlichen Grüßen

Andrea Feuer

ABSAGE UNSERER KUNDGEBUNG

 






Absage der Kundgebung am 18.11.20, 11:00 Uhr bis 16:30 Uhr, Reichstagswiese


Als Verantwortlicher für die Veranstaltung auf der Reichstagswiese hat sich das Netzwerk Impfentscheid Deutschland entschieden, die Kundgebung abzusagen. Der Grund ist das Risiko gewalttätiger Auseinandersetzungen nach einer massiven Mobilisierung links- und rechtsextremistischer Gruppen. Den Teilnehmern gegenüber, die mehrheitlich aus der bürgerlichen Mitte kommen, darunter viele Frauen, ältere Menschen und Kinder, sehen wir uns zu unserem großen Bedauern nicht in der Lage, eine sichere Veranstaltung zu gewährleisten. Wir stehen weiterhin zu 100 % hinter der Forderung das Infektionsschutzgesetz so nicht zu verabschieden! 

Am Mittwoch, den 18.11.2020, fordern wir alle auf, friedlich und gewaltfrei zu demonstrieren. Das Orgateam wird unorganisiert als Menschen an anderen friedlichen Kundgebungen teilnehmen. 

Der Erhalt des Rechtsstaats ist nur mit friedlichen Mitteln möglich!

Stellungnahme zu dem Aufruf meiner Kundgebung am 18.11.20

 

Hallo zusammen!!

Ich bin  wahnsinnig schockiert darüber, was gerade für eine Stimmung im Netz über den 18.11.20 herrscht und was aus meinem Aufruf zur Kundgebung gemacht wird!

Die von mir zusammen mit der Friedensbewegung angemeldete Kundgebung wird gerade von Trittbrettfahrern missbraucht. Es kursieren viele ,  gefälschte Flyer im Netz! Es wird zu Gewalt und Straftaten aufgerufen. 

Das ist nicht das, was ich und die Friedensbewegung vertreten. Wir sind eine kleine Gruppe von Aktivisten, die sich schon über Jahre für den Frieden weltweit und für unsere Menschenrechte einsetzen. Seit Jahren informieren wir uns über Bewegungen, Strömungen und Personen und recherchieren, ob sich etwas – wie z.B. der Verfassungsschutz oder Gewalttäter - im Hintergrund erkennen lässt. Viele von Euch haben das Spiel erst jetzt seit Corona erkannt und erkennen nicht, worauf sie sich einlassen. 


Ich kann nur jedem raten, sich genauestens mit den verschiedenen Akteuren auseinanderzusetzen. Wahre Ziele und Hintergründe sind sehr schwer zu erkennen aber sie entsprechen nicht meinen Zielen für die Kundgebung.


Ich verstehe, dass sich viele massiv von der Regierung angegriffen fühlen, aber wir dürfen nicht mit Gewalt dagegen steuern. Bürgerkrieg kann und darf nicht unsere Antwort sein. Ich kann für mich klar sagen, dass ich keine radikalen Teilnehmer bei der Kundgebung dabeihaben will! Trittbrettfahrer haben mit uns nichts gemeinsam und sie sollen  unserer Kundgebung fernbleiben. Die Stadt ist groß genug.  Jeder hat  das Recht zu demonstrieren, aber auf der von mir angemeldeten Kundgebung auf der Reichstagswiese sind sie nicht willkommen. Ich lehne jegliche Form von Gewalt und Extremismus ab. 

Auch finde ich es in dieser aufgeheizten Phase traurig, dass viele Dinge  ungeprüft geteilt werden. Das löst nur noch mehr Panik bei Menschen aus, die keinen Überblick über die Situation haben und macht aggressiver!!

Das Netz gleicht inzwischen einem aufgescheuchten Hühnerstall! 

Nochmal zur Information: 

ich habe die Kundgebung am 18.11.20 vor dem Bundestag auf der Reichstagswiese angemeldet. Diese findet von 11.00 bis 16:30 Uhr statt. Andere Uhrzeiten haben nichts mit unserer Kundgebung zu tun. Wir werden nicht noch früher anfangen, da die Plenarsitzung erst um 12:00 Uhr beginnt und im Laufe des Nachmittags abgestimmt wird. Das kann man alles auf den offiziellen Seiten selbst recherchieren. Lest bitte die Dokumente genau. Denn durch „Drüber fliegen“ kommt es schnell zu Desinformationen.  So tagt am 16.11.20 nochmal der Ausschuss und berät über das Gesetz. Der Ausschuss kann und darf gar nicht allein über das Gesetz abstimmen. Das muss der Bundesrat  machen. Überprüft bitte Informationen, bevor ihr Fake-News produziert.

Die Panik spielt den falschen in die Hände. Nur wenn wir ruhig, gewaltfrei – und damit im Recht - bleiben, demonstrieren wir das Unrecht der anderen Seite. Denkt bitte drüber nach! 



PRESSEMITTEILUNG ZUR KUNDGEBUNG AM 18.11.20

 

Pressemitteilung!!!

                                                 



Die Kundgebung am 18.11.20 ist in der Veranstaltungszeit vorverlegt worden. Verschiedenste Informationen im Netz sind nicht vom Veranstalter!

Diese Kundgebung ist kein Aufruf zum Widerstand oder einer Revolution!

Wir wollen friedlich, gewaltfrei, aber deutlich hörbar für unsere Freiheit, unsere Menschenrechte, Gerechtigkeit und Frieden eintreten!

Die Kundgebung "Stoppt das Infektionsschutzgesetz“     

   findet in der Zeit von 11:00 Uhr bis 16:30 Uhr statt!



Wir weisen darauf hin, dass auf dem Veranstaltungsgelände, eine Mund Nasen Bedeckung getragen werden muss und Abstandsgebot gilt! Menschen mit Attesten werden wir nicht ausschließen, dennoch wenn 90 Prozent der Teilnehmer keinen MNS tragen ist das unglaubwürdig. Alle die sich nicht an unsere Auflagen halten, torpedieren diese Veranstaltung! Wir werden das nicht dulden! Die Maske ist nicht unser Problem, es geht um unsere demokratische Freiheit und um Menschenrechte! Gewaltbereite extreme Menschen lassen wir von der Polizei vom Veranstaltungsgelände entfernen!

Von jeglichem politisch motiviertem Extremismus distanziert sich der Veranstalter. Rechts und linksextremistische Strömungen haben keinen Platz auf der Veranstaltung. Der Veranstalter vertritt und hält sich an die demokratisch-freiheitliche Grundordnung. Auf der Demonstration sind politische Symbole oder Verherrlichung von Gewalt o.ä. verboten!

Berlin, 13.11.2020







⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️     

                    Das neue Infektionsschutzgesetzt ist auf den Weg gebracht worden.

 Die nächste indirekte Impfpflicht, nun für Sars-Cov 2 steht bevor❗️❗️❗️         

https://drive.google.com/file/d/13tzCCAolE07O0RFMetX_YCRhVVMeX1tb/view?usp=sharing

Am 18.11.20 findet die 2. und 3. Lesung statt und das Gesetzt soll verabschiedet werden❗️

Wir werden das nicht unkommentiert hinnehmen und haben viel zu sagen!

Es gibt KEINE Ausreden mehr!

Wer sich JETZT nicht dagegen öffentlich wehrt, macht sich mitschuldig❗️❗️


Eine störungsfreie Kundgebung ist nur möglich, wenn wir uns an die Hygieneregeln halten! Wir bitten um Mithilfe        

                 ⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️                      

PRESSEMITTEILUNG! ABSAGE DER DEMO IN MÜNCHEN AM 10.10.20

 


Bei der großen Demonstration am vergangenen Samstag in Berlin (29.8.2020) gab es einen ziemlich überraschenden Besuch des amerikanischen Rechtsanwalts Robert Kennedy jr.  An 3 Demo-Tagen hintereinander mischte sich der Bürgerrechtler und Vorsitzende des Vereins „Childrens Health Defense“ unter die Demonstranten, hielt Reden und gab zahlreiche Interviews sowie eine Pressekonferenz.

 

Ursprünglich sollte schon im März diesen Jahres in München eine Demonstration gegen den Impfzwang stattfinden, für die Robert Kennedy jr. seine Teilnahme zugesagt hatte. Dann kam der weltweite Lockdown dazwischen, zwei Wochen vor dem Termin der Demo mussten alle Großveranstaltungen abgesagt werden. Somit hatten wir Planer vom Netzwerk Impfentscheid Deutschland mit großem Sicherheitsabstand die Demo verschoben auf den 10.10.2020. Bereits bezahlte Flugtickets und andere angezahlte Dienstleistungen konnten damals glücklicherweise umgebucht werden.

 

Da die politische Ereignisdichte eine Demo-Planung massiv erschwert, und offensichtlich man in Deutschland nicht mehr ohne Anwalt groß und medientauglich demonstrieren kann, schlossen wir uns zusammen mit „Beweg was“, Querdenken und vielen anderen Initiativen. Bei der Demonstration am 1.8. in Berlin stellten wir vom Netzwerk Impfentscheid Deutschland, zusammen mit „Walk to freedom“ und „Beweg was“ einen eigenen Teil-Zug mit Mega-Truck und einem weiteren Reggae-Truck. Es ist dem großen Engagement vieler Mithelfer und Privat-Spender zu verdanken, dass diese Wagen zusammen mit starkem Equipment das Bild des Umzuges am 1.8. in Berlin prägten. Die maskenlosen und friedlichen Massen auf den Straßen Berlins zeigten allen Organisatoren, dass die Zeichen der Zeit in diesem Moment erkannt wurden: Jetzt alle raus auf die Straßen!

 

Für eine Tagung mit Mitstreitern, Anwälten und Impfzwang kritischen Verbänden aus ganz Europa zum Zwecke der Gründung von „Childrens Health Defense Europe“ konnte Robert Kennedy jr. sehr spontan nach Berlin kommen. Somit war der Sprung zur neuen großen Demo in Berlin am 29.8.2020 ein verständlicher Schritt, Gutes miteinander zu verbinden. Auch wenn die Weichen bereits Wochen und Monate zuvor gestellt worden waren - erst am Mittwoch vor der Demo in Berlin war sicher, dass auch Kennedy kommen würde!

Er wiederholte die legendären Worte seines Onkels, des ehemaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, John F. Kennedy jr.. Wo anders sollte ein Kennedy diese Worte sagen als in Berlin bei einer internationalen Großdemonstration für Grundrechte und Freiheit? Es waren magische Tage, auch wenn die Demo durch eine rechtswidrige Verhinderungstaktik der Behörden der Stadt Berlin massiv eingeschränkt wurde (Der Marsch durfte bekanntermaßen nicht stattfinden, obwohl die Demo vom Bundesverfassungsgericht genehmigt worden war.)

 

Eine derart weite Flug-Reise macht man als vielbeschäftigter Bürgerrechtsanwalt innerhalb kurzer Zeit nicht zweimal. Somit ist verständlich, dass Kennedy am 10.10. nicht nach München kommen kann und unser Haupt-Zugpferd für die Demo nicht dabei sein würde – neben vielen internationalen Rednern übrigens, die alle bei Rückkehr in ihre Länder mit Quarantäne und schlimmerem behelligt werden würden.

Bekanntermaßen ist es unter solch irrsinnigen Hygieneauflagen (geringe genehmigte Teilnehmerzahl, mit eingezäunten, Abstand haltenden Menschengruppen und/oder mit Maskenzwang), und noch dazu in einem Bundesland mit einem vor Willkür strotzenden Polizeigesetz kein Spaß, eine Großdemo zu veranstalten. Zumal die Stadt München schon jetzt die Teilnehmerzahl auf 1000 begrenzen will. Des weiteren haben wir gesehen, dass es sinnvoller ist, mehrere Initiativen in so eine Großveranstaltung einzubinden.

Also haben wir uns entschieden, die Demo in München so nicht stattfinden zu lassen. Das ist kein Aufgeben, sondern ein flexibles Reagieren auf die Gegebenheiten.

 

Da wir ein Demo-Verein sind, werden wir andere Strategien und Lösungen finden. Deshalb planen wir bereits neue Aktionen als Ersatz für die Münchner Demo und werden Euch zeitnah darüber informieren.

Wir hoffen auf  Euer Verständnis für unsere Entscheidung. Wir arbeiten ebenso wie viele andere Initiativen mit uns darauf hin, dass wir mit Euch zusammen die Freiheitsrechte in unserem Land wieder erlangen. Es geht um viel mehr als nur die medizinische Selbstbestimmung!

 

Euer Netzwerk Impfentscheid

Andrea Feuer, Daniela Gerlemann, Daniel Trappitsch



 



Spendenrückgabe

 

Die erhaltenen Spenden für die Münchener Demo sind bereits zu einem guten Anteil in Anzahlungen und Flugtickets geflossen. Nicht jede Stornierung wird gebührenfrei durchgeführt werden können.

Dennoch bieten wir aufgrund dessen, dass die Demo am 10.10.2020 in München nicht stattfinden wird, selbstverständlich allen Spendern an, die exklusiv für die Münchner Demo gespendet haben, dass wir diese zweckgebundenen Spenden zurück zahlen.

Senden Sie dazu eine Mail an info@impfentscheid.de mit den folgenden Angaben:

 

-Name und Spende Datum sowie Betrag (wenn möglich mit Kopie des Einzelpostens/Überweisungsbeleg - ist aus den meisten Bankprogrammen extrahierbar als pdf)

-Ziel-Bankverbindung mit Empfängername

 

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Abarbeitung der Spendenrückforderungen einige Zeit erfordern wird, da wir als ehrenamtlich tätiger Vereinsvorstand derzeit überlastet sind und die Anfragen und Auskunftsersuchen an uns auf Grund der politischen Situation immens zugenommen haben. Wir tun alles in unserer Macht stehende.

 

Spenden, die nicht zurückgefordert werden, dienen ausnahmslos dem Vereinszweck, also anderen kommenden Demonstrationen und öffentlichkeitswirksamen Aktionen.

ABLAUF UND SICHERHEIT DER DEMONSTRATION AM 1.8.20



Liebe Teilnehmer, liebe Eltern

Nun dauert es nicht mehr lang, der große Tag wo sich alle Organisationen zusammen geschlossen haben und zusammen auf die Straße gehen, rückt immer näher!

Hier möchten wir Euch einige Informationen zum Ablauf und zur Sicherheit an diesem Tag erklären.

Als erstes sollt Ihr wissen!

Wir sorgen genau für die gleiche Sicherheit wie bei unseren vorangegangenen Demos. 

Zur Aufstellung des Zuges!

Die einzelnen Organisationen machen sogenannte Blöcke der Teilnehmer. Die Wagen der Organisationen sind nummeriert. Unsere haben die Nummern 2 und 3. Ihr werdet die Wagen wieder an den orangenen Luftballons und unseren Bannern erkennen.

Alle die mit uns in Berlin auf die Straße gehen, sollten sich bitte zwischen unseren beiden Wagen einfinden und dort auch laufen. In diesen Bereich werden wir mit unserem gut eingespieltem Team, wieder für Euch und Eure Kinder für Sicherheit sorgen.

Alle Organisationen sind sozusagen eine Demo in der großen Demo!

Für die anderen Blöcke können wir keine Verantwortung übernehmen und wir wissen auch nicht wie die anderen Organisationen das organisieren. Aber auch sie müssen natürlich für Sicherheit sorgen. Unsere Ordner sind mit anderen Ordnern im Zug vernetzt, sodass auch dort ein Austausch stattfinden kann.

Macht euch also keine Sorgen! Alles wird gut. Nur halt ein bisschen größer. Wir sind für unseren Teil des Zuges verantwortlich und werden das auch wie bei allen anderen Demos verantwortungsbewusst durchziehen.

Beim Eintreffen könnt Ihr Euch gerne wieder Luftballons am Wagen abholen. Am Wagen 2 wird die Ausgabe nebst Infomaterial stattfinden.

Der Zug wird sich ca. ab 11.00 Uhr in Bewegung setzen, und wir werden zwischen 15.oo und 15.30 Uhr zur Abschlusskundgebung bei Querdenken einlaufen.

Zur Kundgebung von Querdenken haben wir wieder Kreide und Seifenblasen für die Kinder zum beschäftigen dabei!


Es wäre schön wenn wir unseren Teil des gesamten Zuges wieder in orange tauchen. Bringt Eure Banner, Trillerpfeifen, Trommeln oder Töpfe mit. Wir wollen friedlich aber laut sein.


Wir freuen uns auf Euch und hoffen auf rege Teilnahme. 

  • FÜR unsere Freie Impfentscheidung!

  • FÜR unsere gesundheitliche Selbstbestimmung!

  • FÜR den Erhalt unserer Grund- und Menschenrechte!


Das erwartet Euch auf unseren Wagen.


Bis nächste Woche...........






Unsere Demo in München ist in Gefahr!


Spendenaufruf für professionellen Rechtsbeistand


Wir, das Netzwerk Impfentscheid Deutschland, haben wieder die Vorbereitungen für die Demonstration für die freie Impfentscheidung am 10.10.20 in München aufgenommen. Auch für diesen Termin haben wir von Beginn an die feste Zusage von Robert F. Kennedy Jr.
Nur behördliche Maßnahmen könnten ihn davon abhalten, nach Europa/Deutschland/ MÜNCHEN zu kommen. Den Standort der Kundgebung mussten wir ändern, da der Odeonsplatz lt. Auskunft der Stadt München am 10.10. schon von jemand anderem belegt ist.

Wir haben die Kundgebung nun für die Theresienwiese angemeldet. Aufgrund der aktuellen Situation und der möglichen Gefahr einer indirekten Impfpflicht auch für Covid 19, ist das öffentliche Interesse enorm gestiegen, und die Vernetzung nicht nur zu Medizinern groß geworden. Wir haben die Veranstaltung für 10.000 Menschen angemeldet.
Während der Korrespondenz mit der Versammlungsbehörde kristallisierte sich heraus, dass diese Teilnehmeranzahl aufgrund der aktuellen Situation nicht einfach so genehmigt werden würde. Sie könnten sich maximal 1000 Teilnehmer vorstellen. Auch verbot man uns, Werbung für diese Veranstaltung zu machen.
Unsere Demonstration, die ursprünglich am 21.3. stattfinden sollte und wegen Corona abgesagt werden musste, ist international ausgeschrieben. Teilnehmer aus ganz Europa und der Welt haben schon vor Corona geplant daran teilzunehmen und wissen jetzt schon Bescheid. Somit haben wir überhaupt keinen Einfluss mehr darauf, wie viele kommen. Das öffentliche Interesse am Thema „Freie Impfentscheidung“ ist in der derzeitigen politischen Lage verständlicherweise stark angestiegen.
Wir lassen uns diese Veranstaltung mit internationaler Teilnahme und Robert F. Kennedy Jr. nicht verbieten. Mehr denn je ist es wichtig, für das Menschenwohl - die Gesundheit aller, für die freie Impfenscheidung, gegen Zwangsmaßnahmen – und die vollständige Widerherstellung unserer Grundrechte an die Öffentlichkeit zu treten.
Unsere Grundrechte werden mit Füßen getreten und wir sollen sie erst wieder erlangen wenn es einen Impfstoff gibt! Das dürfen wir uns nicht gefallen lassen!
Aus diesem Grunde sind auch wir nun gezwungen, uns einen rechtlichen Beistand zu nehmen, um die Veranstaltung mit der nötigen Rechtssicherheit planen und durchführen zu können.
Wir haben bereits Kontakt zu spezialisierten Rechtsanwälten für diese wichtige Aufgabe.
Die vielen Spenden, mit denen IHR die Veranstaltung bereits jetzt schon unterstützt, sind allerdings streng zweckgebunden und wir brauchen diese Gelder auch für die Veranstaltung selbst.
Daher bitten wir Euch nun noch einmal um Eure finanzielle Unterstützung für professionellen Rechtsbeistand. Ihr macht die Demo in München am 10.10.2020 erst möglich, und dafür wollen wir Euch jetzt schon danken.

Spenden bitte an:
Netzwerk Impfentscheid Deutschland
IBAN: DE64650910400106758004
Verwendungszweck: Rechtsbeistand
Vielen Dank für Eure Unterstützung
Da wir ein Verein nach Schweizer Recht sind, müssen wir vorsorglich darauf hinweisen, das wir keine Spendenquittungen ausstellen können.